Jahresbericht Institut für Rechtsmedizin 2025

Forschung

Das Institut für Rechtsmedizin Basel verbindet innovative Forschung mit hoher praktischer Relevanz. Von der Entwicklung neuer bildgebender Verfahren über die Optimierung von DNA-Analysemethoden bis hin zu toxikologischen Studien tragen unsere Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung der forensischen Wissenschaften bei.

Wissenschaftlicher Fortschritt für die forensische Praxis

Gerade in der Rechtsmedizin, die eine wichtige Vermittlerfunktion zwischen Medizin, Polizei und Justiz wahrnimmt und dafür Methoden und Kenntnisse aus den verschiedensten Fachbereichen der Medizin, der Naturwissenschaften und der Technik nutzt, ist wissenschaftlicher Fortschritt unverzichtbar. Um die Errungenschaften und neuen Erkenntnisse aus diesen verschiedenen Bereichen optimal für forensische Zwecke einsetzen zu können sowie um hochqualifizierte und innovative Nachwuchskräfte aus- und weiterzubilden, ist es notwendig, eine starke, gut integrierte und gemeinsam getragene Forschung zu etablieren und stetig weiterzuentwickeln.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte:

  • Postmortale Bildgebung und KI-gestützte Bildanalyse
  • Computergestützte forensische Identifikation
  • Infrarotfotografie in der forensischen Befunddokumentation
  • DNA-Analyse auf Einzelzellniveau und forensische Anwendung neuer Sequenzierungstechnologien
  • Pharmakogenetik in der forensischen Toxikologie
  • Validierung neuer Technologien für die forensische Analytik

Sämtliche Publikationen des IRM finden Sie auf der universitären Forschungsdatenbank UNIverse.

IRM Publikationen 2025

«Das IRM zeichnet sich durch interdisziplinäre Forschung aus. Unsere Projekte verbinden grundlagen­wissenschaftliche Innovation mit praktischer Relevanz für die forensische Fallarbeit. Durch internationale Kooperationen und moderne Technologien entwickeln wir forensische Wissenschaften weiter.»